Hausordnung

Erfolgreiche Arbeit und harmonisches Zusammenleben sind unser gemeinsames Ziel.
Dies setzt soziales Verhalten voraus. Insbesondere:
gegenseitige Rücksichtnahme und Hilfe
Anerkennung der Rechte anderer
Einhaltung der Pflichten gegenüber der Gemeinschaft

I. Allgemeines Verhalten
Die Sprache an unserer Schule ist Deutsch.
Um die Schulgemeinschaft zu stärken, die Integration zu fördern und Konflikten vorzubeugen, erwarten wir von unseren Schülern, dass während des Unterrichts (Ausnahme: Fremdsprachenunterricht), in den Pausen und auf dem gesamten Schulgelände Deutsch gesprochen wird.
Wir erwarten von allen am Schulleben Beteiligten Rücksichtnahme sowie höflichen, partnerschaftlichen und kollegialen Umgang untereinander.
Beschädigungen und Verunreinigungen sind zu unterlassen. Wer vorsätzlich oder nachlässig Schäden verursacht ist für diese haftbar.
Rauchen ist im gesamten Schulgebäude und auf dem Schulgelände sowie bei Schulveranstaltungen untersagt. Für die Außenstelle Cité gibt es eine seperate Regelung.
Die Nutzung von transportablen Musik-Abspielgeräten und sonstigen Lärmquellen ist im Unterricht verboten. Störende Geräte werden von den Lehrkräften bis zum Unterrichtsende einbehalten.
Das Hören von Musik ist nur außerhalb des Unterrichts mit Kopfhörern erlaubt. Dabei dürfen andere Personen nicht durch die Geräuschentwicklung belästigt werden. Im Kommunikationszentrum ist grundsätzlich das Hören von Musik verboten.
Das Erstellen von Bildmaterial (Fotos und Videos) ist auf dem gesamten Schulgelände grundsätzlich verboten. Ausnahmen sind nur mit grundsätzlicher Genehmigung einer Lehrkraft erlaubt.
Essen während des Unterrichts ist nicht gestattet. Offene Getränke dürfen nicht in die Unterrichtsräume mitgenommen werden.
Das Kaugummikauen ist im Schulgebäude untersagt.
Das Mitbringen von Waffen ist verboten. Das Mitbringen und der Konsum von Alkohol und illegalen Drogen ist im gesamten Schulgebäude untersagt.
Das Spucken auf dem gesamten Schulgelände ist untersagt.
In geschlossenen Räumen sind Kopfbedeckungen nicht gestattet. Hiervon ausgenommen ist das Kopftuchtragen aus religiösen Gründen sowie das Tragen von Kopfbedeckungen aus hygienischen und arbeitsschutzrechtlichen Gründen.
Fahrräder, Inlineskater, Skateboards und andere Fahrzeuge dürfen nicht im Gebäude abgestellt werden.
Treppenaufgänge, Flure, Ein- und Ausgänge und ausgewiesene Fluchtwege sind stets freizuhalten.
Die Anordnungen der Schulleitung, der Lehrerinnen und Lehrer sowie des Hausmeisters sind zu befolgen.

II. Anwesenheit
Die Schülerinnen und Schüler sind zu Unterrichtsbeginn pünktlich im Klassenzimmer.
Ist ein Schüler aus zwingendem Grund (z.B. Krankheit) am Schulbesuch verhindert, ist dies der Schule unter Angabe des Grundes und der voraussichtlichen Dauer am 1.Tag des Fehlensbis 09.00 Uhr telefonisch oder per Fax mitzuteilen.
Bis zum 3.Tag ist bei Berufsschülern (Auszubildenden) die Kopie einer
Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung der Schule vorzulegen; bei Vollzeitschülern eine schriftliche Entschuldigung der Erziehungsberechtigten bzw. des volljährigen Schülers.
Unbedingt zu beachten sind die für Werkstätten und Labors erstellten Raumordnungen. Zusammen mit den Unfallverhütungsvorschriften dienen diese der Unfallverhütung und dem Gesundheitsschutz.

 III. Benutzung von Mobiltelefonen in der Schule
Handys
sind während des Unterrichts ausgeschaltet in der Schultasche des jeweiligen Schülers/ der jeweiligen Schülerin aufzubewahren. Es ist selbstverständlich, dass Mobiltelefone nur in der unterrichtsfreien Zeit verwendet werden dürfen.
Wird diesem Verbot zuwider gehandelt, kann das Mobiltelefon für die Dauer des Unterrichts eingezogen werden.
Während der Durchführung von Klassenarbeiten und Tests gilt Abs.1 entsprechend. Die Benutzung des Handys während einer schriftlichen Arbeit kann als Täuschungsversuch gewertet werden.
Das Gebot der Wahrung eigener Interessen lässt es angezeigt erscheinen, dass die Schülerinnen und Schüler an Tagen, an denen Prüfungsarbeiten geschrieben werden, ihr Handy nicht mit in die Schule bringen.
Werden Handys dennoch mitgebracht, sind sie während der Prüfungsarbeit ausgeschaltet in der Mappe aufzubewahren.
Die Mappen wiederum sind im Prüfungsraum an einer zentralen, außerhalb des unmittelbaren Zugriffs der Schülerinnen und Schüler befindlichen, aber für sie jederzeit einsichtigen Stelle abzulegen.
Die Mitnahme der Handys geschieht auf eigene Gefahr. Für die Mappen und deren Inhalt wird keine Haftung übernommen.

 IV. Benutzung der PCs in der Schule
Die Computer unserer Schule stehen den Schülern und Lehrern zum Lernen und Arbeiten zur Verfügung. Ihre Benutzung wird in Absprache mit den Lehrern festgelegt.
Der Umgang mit diesen technischen Geräten und ihrem Zubehör soll sorgfältig sein, ohne Absprache mit den Lehrern darf weder Soft- noch Hardware verändert werden. Jedem Schüler ist eine passwortgeschützte Nutzung der PCs möglich. Nur Netzwerkbetreuer, Lehrer und Schulleitung haben Zugriff auf die Daten der Schüler.
Im Sinne einer ethischen Nutzung müssen alle auf Festplatten der Schule abgespeicherten Daten verfassungskonform und jugendfrei sein.
Bei der Nutzung des Internets gelten diese Auflagen für die besuchten Seiten gleichermaßen.

Diese Hausordnung gilt ab dem Schuljahr 2007/08.